Tipps für einen Sixpack

Wer sich ein Sixpack wünscht der ist oftmals in dem Glauben, dass dafür eine strenge Diät notwendig ist. Wichtig ist jedoch etwas Verständnis bei der Ernährung, die Kontrolle und auch der gesunde Menschenverstand. Sehr viele Sportler haben sich bereits auf die Entwicklung der Bauchmuskeln konzentriert und bei einem gut austrainierten Body ist das Sixpack auch eine Kernkomponente.

Es kann durchaus Sinn machen, wenn man sich mit dem Thema Bauchtraining beschäftigt. In den Medien, bei Produktanzeigen und in Magazinen werden schließlich oft Bilder von Sportlern gesehen, welche die Sixpacks haben. Abgesehen von den optischen Gesichtspunkten ist das Bauchtraining auch so sehr sinnvoll. Die Muskeln am Bauch werden zum Aufstehen, bei den Rumpfdrehungen und bei Hebebewegungen benötigt. Die gut ausgebildete Muskulatur am Bauch ist für die physische Gesundheit ein wichtiger Faktor. Zunächst sollte sich jeder im Klaren darüber sein, was gegessen wird. Wird selbst gekocht, dann sind die Inhaltsstoffe auch genau bekannt. Es ist nie schlecht, wenn es Wissen über die Nährstoffe und einzelne Lebensmittel gibt. Nur Eiweißpulver, Thunfisch und Reis ist nicht der Wege. Gemüse ist ebenfalls sehr wichtig, denn es liefert Ballaststoffe, Kalzium, Nährstoffe und Vitamine. Auch eine wichtige Rolle spielen Broccoli, Kohl und Spinat.

tippsJeder sollte wissen, dass Zucker oftmals nicht schnell verstoffwechselt werden kann und dies wird somit als Fett eingelagert. Direkt am Bauch wird das Fett dann besonders bei Männern gespeichert. Ist die Ernährung zu zuckerreich, dann gibt es daher auch kaum ein Sixpack. Für die Bauchmuskulatur ist der Zucker daher der größte Feind. Bei Gemüse und Früchten gehört der natürliche Zuckergehalt allerdings nicht mit dazu. Nicht nur Getränke wie Limonade und Cocktails stehen dem Sixpack im Weg, sondern auch wird Zucker erhalten durch Kaffeegetränke, Fruchtsaftgetränke, gesüßtem Eistee, und mit Zucker versetztem Wasser. Wenn überhaupt, sollten die Produkte nur in kleinen Mengen getrunken werden. Wird Wasser allerdings pur getrunken, werden Verdauung und Stoffwechselrate gesteigert und damit können die Sportler härter werden.